Mittwoch, 14. August 2013

Mitbringsel

 So, hier ist meine Beute:
Aus einem Wollgeschäft in Stockholm: Sticka vonMarie Victoria
100% Alpaka
50g/167 m
300g rot / 100 mint


Aus einem Wollgeschäft in Västervik: Mg's Garn
70% Kammgarn/30% Tussaseide
50g/500m
von jeder Farbe 100g


In einem Rot Kreuz-Laden (dürfte so sein wie bei uns die Caritas-Lager), hab ich durch Zufall ein Knyppling-Brett (bei uns heißt das ja Klöppel aber Knyppling hört sich doch total nett an) entdeckt.
Mit allem was man so zum knyppeln braucht. Um ca. 34,-€. Da musste ich einfach zuschlagen. Ich habe es erst einmal ausprobiert und ich müsste da auch noch einen Kurs machen und ich weiß nicht, ob sich das in diesem Leben noch ausgeht, aber falls, bin ich auf jeden Fall schon mal gerüstet und hab mein eigenes Brett.
Und falls nicht, könnt ich es noch immer weiterverkaufen.


Mitbringsel für die Katzennannys.


Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.


Und natürlich muss mein Kaffeehäferl-Tick befriedigt werden.
Ich kann einfach kaum an einem Kaffeehäferl vorbeigehen. Ich liebe Sie, wenn sie schönes Design haben, wenn sie schöne Formen haben. Wenn sie mich an Jemand oder Etwas erinnern.
Aus Schweden hab ich 10 Stück mitgebracht. Ein paar kauf ich schon mit dem festen Vorsatz sie jemand Bestimmtes zu schenken. Aber zu Hause sitz ich dann wieder und würde mir gerne jedes Einzelne selber behalten. Dabei quillt mein Schrank schon über.
GottseiDank sind wir 5 Personen im Haushalt, da hab ich wenigsten die Rechtfertigung, dass mindestens ein Jeder Eines braucht und am Ende trinke ich eh dann aus allen. hihi

Dienstag, 13. August 2013

Bin wieder da

Aus dem Urlaub zurück.
Na, könnt ihr erraten wo ich war?

Stricken im Hafen von Gamleby.


Stricken in der Fußgängerzone von Västernik in einem Kaffee.


Stricken im Fjord von Valdemarsvik am


Steg von Östra Eds Kyrka, unser ganz eigener Steg.


Stricken im Nachbarfjord.


Noch immer Nachbarfjord. Und es ist wirklich so romantisch wie es aussieht.


Letzter Abend auf unserem Hof.



Stricken im Auto.


Stricken am See, bei Kloster Lehnin. Letzte Nächtigung vor der Heimkehr.
Hab 240g verstrickt. Das ist ca. 1 km.


Wollgeschäft in Västervik.



Große Freude meinerseits. Ich bin fündig geworden.


Keine Sorge ich hab noch mehr, aber davon ein andermal.

Sonntag, 28. Juli 2013

So schaut's aus

 So schaut's dieser Tage bei uns aus.






ALLES ORANGE!
 In den Bäumen, in der Wiese, in den Kübeln, in den Steigerln, in den Töpfen,
in Gläsern und Flaschen.
Alles Orange - MARILLENZEIT!

Auch mit meiner derzeitigen Arbeit, hab ich mich auf die Marillenzeit eingestellt.



Und nach getaner Arbeit im Marillengarten, gehen wir zur Donau raus um uns abzukühlen.

Hier der Blick, donauabwärts, auf die Mauterner Brücke und dahinter Stein.
Wenn ich mich ein bisserl bemühe, seh ich sogar das Haus in dem ich aufgewachsen bin.


Donauaufwärts, rechts ist die Hundsheimerinsel im Blickfeld.




Hier war die Wassergrenze, während dem Hochwasser, ca. 2,5m über meinem Kopf.
Hier auf dem Foto ist es nicht so gut zu sehen, aber in den Bäumen und Sträuchern, hängt in jeder kleinsten Astgabel, angeschwemmter Unrat.


Manchmal hat man sogar den Eindruck, die Bäume haben sich das als Schmuck zurück behalten.





Sind wir hier nicht gesegnet mit unserer Heimat und der Kulisse die sie uns bietet.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Webermarkt in Haslach


Das Wochenende war nach anfänglichem kleinem Schock,
schon wieder wegen Autokontrolllampe (war aber nur ein Kontaktfehler)
und fälschlichem Einzelzimmer für 2 Personen (na, da legen wir einfach eine Matraze dazu, dann geht das schon!?!),
dann doch noch wunderbar.
Eigentlich wie ein kleiner Urlaub.
Dank Andrea, einer sehr netten Standnachbarin, haben wir doch noch ein Quartier bekommen und ein ganz Tolles noch dazu. Die Zimmer waren wunderschön, das Essen oberlecker und das Gelände sehr gepflegt und so viele nette Plätzchen die zum verweilen und stricken einluden, dass wir gar nicht alle probieren konnten.



Das war nicht unser Quartier, diese nette Hütte stand hier auf dem Gelände, aber auf der Bank vor der Hütte die Morgensonne zu genießen, hat schon was.



 Diese Arbeit hab ich während dem Markt fertig gesponnen, wobei hier manchmal unglaublich viel los war.


Der ganze Markt war total schön.
Wir hatten sehr nette Standnachbarn und viele interessante Gespräche geführt.
Es ging sich nur eine kurze Runde über den Markt aus. Der Schwerpunkt war sicher bei den Webprodukte, aber es gab auch noch andere wunderschöne Sachen.
Wir standen in der Faserzone, wo nur Produkte verkauft werden dürfen, die man zum weiterverarbeiten benötigt. Also hatten wir nur Wolle mit.
Leider hatte ich zwar meine Fotomaschine mitgebracht, aber wie so oft vergessen, sie zum Einsatz zu bringen. Deshalb gibt es bei mir nicht so viele Fotos, aber schaut bei Martina vorbei, da gibt es mehr zu sehen.

Donnerstag, 18. Juli 2013


Hier bin ich das ganze Wochenende


mit Martina vom Woll-Land


Würde mich sehr freuen, manche von euch persönlich zu treffen.
Schönes Wochenende und herzliche Grüße.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Erdbeeren

Liebe Martina,

das ist für dich und für deine Erdbeer-Färbung
Ich hab schnell mal tunesisch gelernt und
voila:


Und in Wirklichkeit hab ich ganz zufällig das hier gefunden.
Liebe Grüße

Montag, 8. Juli 2013

Heiße Tage

 Wir genießen dieser Tage den Sommer und die Ferien.
Nebst Donau-bade-feinster-sand-strand, (die Kamera war hier leider nicht mit),
fahren wir meistens nach Schönberg, an den Kamp.
Hier gibt es ein Freibad, wo wir sehr gerne schwimmen.
Und den Kamp wo wir gar nicht gerne schwimmen,
weil uns die Wasserfarbe und der Grund nicht so gut gefällt.
Aber ich habe zum Schwimmen in Freigewässern leider überhaupt ein etwas gespaltenes Verhältnis.
Ich brauch als Grund unbedingt etwas Glattes (Fliesen, Alu), vorzugsweise in blau.
 

Warum wir trotzdem gern an den Kamp fahren, hat folgenden Grund:


 
Flusskrebse und kleine Fischlein (die sich aber nicht fotographieren lassen)
Die Kids sind hier stundenlang mit dem Käscher unterwegs auf Jagd.
Hier können Urtriebe befriedigt werden.
Und sie haben ganz ansehnliche Krebse gefangen.
Bis zu 7 Stück schwammen auf einmal in ihrem Behältnis.
Am Abend, wenn die Gelsen unerträglich werden, schenken wir natürlich jeglichem Getier die Freiheit wieder.




 
 
 


Etwas weiter weg haben wir auch ein Tier beobachten können, dass wir nicht ganz einordnen konnten.
Laut anwesendem Wildtierfachmann und Hobbyzoologen ist es ein Otter.


Bei solchen Ausflügen benötigen wir ausreichend Verpflegung



und natürlich Strickzeug.